Mit einer attraktiven Förderung in Schleswig-Holstein fördert das Land Beratung, Schulungen und Bio-Zertifizierung für Küchen in der Außer-Haus-Verpflegung – oft bis zu 100 % der Kosten. Die meisten Betriebe wissen das nicht. Dabei ist der Einstieg einfacher als gedacht: kein Eigenbudget, kein Papierkram, keine Verpflichtungen. Ein kurzes Gespräch reicht, um zu sehen, was für deinen Betrieb möglich ist.
Fast jede Woche höre ich denselben Satz in Küchen – in Kantinen, Kitas, Kliniken, Schulen: „Wir würden ja gerne mehr machen. Aber wer soll das bezahlen?”
Was die meisten dabei nicht wissen: Es gibt in Schleswig-Holstein ein Förderprogramm, das genau diese Frage beantwortet. Beratung, Workshops, Schulungen, Konzepte – alles kann gefördert werden. Und trotzdem nutzen es die wenigsten Betriebe.
Ich bin Michael, Berater und Coach bei essen&ernähren und gelistete Beratungskraft beim Ministerium für Landwirtschaft, ländliche Räume, Europa und Verbraucherschutz (MLLEV). Ich begleite Küchen in SH durch diesen Prozess – persönlich, unkompliziert, von Anfang bis Ende.
Das Förderprogramm des MLLEV unterstützt Einrichtungen der Außer-Haus-Verpflegung in Schleswig-Holstein bei der Nutzung von Beratungsleistungen – vollständig gefördert. Viele Betriebe schrecken zurück, weil sie Bürokratie, Pflichten oder Kosten befürchten. Dabei ist der Prozess klar geregelt und mit der richtigen Begleitung kaum spürbar.
Es fehlt schlicht die Information. Genau deshalb möchte ich die Praxis darauf aufmerksam machen.
Im Rahmen des Programms können folgende Leistungen vollständig übernommen werden:
Du musst dich um nichts kümmern – außer dem ersten Schritt.
Geschafft: Bio-Zertifikat für das Provinzial Betriebsrestaurant in Kiel
Volker Fuhrwerk und sein Team haben es umgesetzt. Das Provinzial Betriebsrestaurant in Kiel ist jetzt Bio-zertifiziert – vollständig über die Förderung in Schleswig-Holstein begleitet und gefördert. Von der ersten Idee bis zum Zertifikat in der Hand.
Der Prozess ist einfacher als du vielleicht denkst:
Du gehst kein finanzielles Risiko ein. Ich begleite dich durch den gesamten Prozess – von der Antragsstellung bis zur Bio-Zertifizierung (wenn gewollt). Den Verwendungsnachweis und allgemein den bürokratischen Aufwand übernehme ich auch.
Nein. Diese Frage kommt oft – und sie ist berechtigt.
Das Förderprogramm ist ergebnisoffen. Es gibt kein Mindestziel, keine Pflicht zur Zertifizierung, keine Quoten. Ziel ist es, dass du als Küchenverantwortliche*r besser informiert bist, neue Optionen kennst und selbst entscheiden kannst, welcher Weg zu deinem Betrieb passt.
Manche Betriebe nutzen die Beratung, um einzelne Bereiche schrittweise anzupassen. Andere stellen fest, dass eine Zertifizierung gar nicht so weit weg ist, wie sie dachten. Und wieder andere nehmen einfach Impulse mit – für neue Konzepte, ein frischeres Angebot, neue Lieferanten, nachweisbare Schulungen und Weiterbildungen, mehr Qualität im Tagesgeschäft.
Alles ist möglich. Nichts ist vorgeschrieben. Es ist dein Betrieb und deine Vision. Du kannst auch mit wenigen Bio-Zutaten anfangen – eine prozentuale Quote ist ebenso nicht Vorgabe.
Ich habe 2024 – 2026 mehrere Betriebe durch diesen Prozess begleitet – vom ersten Gespräch bis zur erfolgreichen Bio-Zertifizierung. Mit welchem Aufwand, welchen Erfahrungen und was am Ende dabei rausgekommen ist, habe ich im Artikel Bio-Beratung Best Practices: Drei Küchen, drei Projekte, drei Zertifikate ausführlich beschrieben.
Kurze Einblicke:
“Michael und das Team von essen&ernähren haben uns den Einstieg in die Bio-Zertifizierung leicht gemacht – praxisnah, ohne Mehraufwand in den Abläufen.
Volker Fuhrwerk
Provinzial Betriebsrestaurant, Kiel
„Sarah und Michael haben nicht nur tolle Workshops für unsere Kinder gemacht – sie haben uns auch sicher durch die Bio-Zertifizierung begleitet. Sehr empfehlenswert!“
Corinna König
Kita-Leitung, Stadt Ahrensburg
„Die Beratung durch e&e hat unser Qualitätsmanagement auf ein neues Niveau gehoben – von der Bio-AHVV bis zum Bioland-Gold-Abzeichen.“
Marcel Evers
Küchenleiter, WESTHOF BIO
Das Programm richtet sich an alle Einrichtungen der Außer-Haus-Verpflegung mit Standort in Schleswig-Holstein:
Wenn du unsicher bist, ob dein Betrieb förderfähig ist – meld dich einfach. Die Förderung und Möglichkeiten in Schleswig-Holstein klären wir im ersten Gespräch.
Keine zwei Betriebe sind gleich. Deshalb starte ich immer mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme: Was gibt es bereits? Wo sind Spielräume? Was würde wirklich zum Team und zum Alltag passen? Und vor allem – was wollt ihr verbessern?
Darauf aufbauend entwickle ich ein Aktionsplan als Konzept – maßgeschneidert, ohne Standardlösung von der Stange. Das kann eine Weiterbildung für das Küchenteam sein, ein Workshop mit Hülsenfrüchten für neue Ideen im Speiseplan, oder ein Potenzial-Check für eure Arbeitsabläufe.
Alles, was wir gemeinsam entwickeln, ist Teil des Förderprogramm. Ihr zahlt nichts.
Die Förderung für Außer-Haus-Verpflegung in Schleswig-Holstein ist da – und wird zu selten genutzt. Nicht weil sie kompliziert wäre, sondern weil zu wenige davon wissen.
Ein Gespräch kostet nichts. Und manchmal reicht genau das, um neue Perspektiven zu öffnen – für die Küche, das Team und den ganzen Betrieb.
Übrigens: Wenn du selbst als Beratungskraft in der Gemeinschaftsverpflegung tätig bist oder werden möchtest, lohnt sich auch ein Blick auf unser Netzwerk für Beratungskräfte und Akteure in der GV.
Alle Einrichtungen der Außer-Haus-Verpflegung mit Sitz in Schleswig-Holstein – darunter Kantinen, Kitas, Schulen, Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Caterer. Voraussetzung ist, dass eine beim MLLEV gelistete Beratungskraft beauftragt wird.
Gefördert werden Beratungsleistungen, Workshops, Schulungen, Konzeptentwicklung und – auf Wunsch – die Kontrollkosten bei der Bio-Zertifizierung in den ersten fünf Jahren. Wir übernehmen auch die Antragsstellung.
Nein. Das Förderprogramm ist ergebnisoffen. Es gibt keine Pflicht zu Zertifizierung oder zu konkreten Umstellungszielen. Die Beratung dient der Information, Konzeptentwicklung und individuellen Entscheidungsfindung.
Minimal. Wir übernehmen Antragsstellung, Kommunikation mit dem Ministerium und die Dokumentation. Etwas Zeit für unseren informativen Austausch brauchen wir.
Das ist individuell. Manche Projekte sind in wenigen Wochen abgeschlossen, andere begleite ich über mehrere Monate. Wir legen gemeinsam fest, was zu eurem Betrieb und eurem Alltag passt.
Füll das Formular aus – ich melde mich innerhalb der nächsten drei Werktage bei dir.
Quellen:
Titelbild: essen&ernähren/Förderung Schleswig-Holstein
Ministerium für Landwirtschaft, ländliche Räume, Europa und Verbraucherschutz (MLLEV) Schleswig-Holstein/schleswig-holstein.de